Direktversicherung rechnet sich längst nicht mehr

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Seit dem Jahr 2002 haben Arbeitnehmer in Deutschland das Recht auf eine betriebliche Altersvorsorge, kurz bAV. Arbeitgeber müssen seitdem einen der fünf vorgesehenen Durchführungswege Pensionszusage, Pensionskasse, Pensionsfonds, Unterstützungskasse, Direktversicherung anbieten. Jeder Beschäftigte kann bis vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens durch eine Entgeltumwandlung in einen Altersvorsorge-Vertrag investieren, den sein Chef auswählt und für sie oder ihn abschließt. Das häufigste Argument für den Abschluss einer betrieblichen Altersvorsorge – neben der Schließung der Rentenlücken – lautet: Der Beitragsanteil des ...